Immobilien-Dachfonds

Mehr Informationen über die Immobilien-Dachfonds

Zusammenfassung

Anlagehorizont Mittel- bis Langfristig.
Mindestanlagedauer (Empfehlung) 5 Jahre
Ertragschancen Gering bis Mittel.
Sicherheit Verlustrisiko vorhanden. Durch die breitere Streuung ist das Risiko meist geringer als bei Immobilienfonds.
Liquidität Normalerweise hoch, durch Verkauf zum aktuellen Marktpreis. Allerdings besteht Liquiditätsrisiko, sodass der Fonds geschlossen werden kann.
Kosten Ausgabeaufschlag, Verwaltungsgebühr und Depotbankgebühr. Die Kosten bei Dachfonds sind relativ hoch, da sowohl der Dachfonds, als auch die einzelnen Zielfonds Gebühren erheben.
Besonderheiten
Fazit Immobilien-Dachfonds streuen das Vermögen sehr breit. Im Gegenzug sind die Gebühren sehr hoch und die Rendite relativ gering.

Details

Dachfonds sind Investmentfonds, die ihr Vermögen in andere Investmentfonds investieren. Immobilien-Dachfonds bündeln also mehrere Immobilienfonds. Dadurch wird das Geld breiter gestreut und das Risiko verringert. Im Gegenzug sind die Kosten relativ hoch, da nicht nur die einzelnen Fonds, sondern auch der Dachfonds Gebühren kostet. Wie bei reinen Immobilienfonds besteht auch bei Immobilien-Dachfonds ein Liquiditätsrisiko, sodass der Fonds geschlossen werden kann.

Der Vorteil von Immobilienfonds ist, dass Anleger schon geringe Beträge in das sogenannte Betongold investieren können. Immobilien eignen sich gut, um ein Depot aus Zinsanlagen und Aktien zu ergänzen und dadurch zu diversifizieren. Zudem stellen Immobilien Sachwerte dar, die von Inflation schützen können. Anfallende Kosten bei sind der einmalige Ausgabeaufschlag, die jährliche Verwaltungsgebühr und eine jährliche Depotbankgebühr.

Fazit:
Immobilien-Dachfonds streuen das Vermögen sehr breit. Im Gegenzug sind die Gebühren sehr hoch und die Rendite relativ gering.

Ähnliche Anlageformen

Immobilienfonds